In den Sozialen Medien verbreiten sich Falschinformationen, Verschwörungstheorien und massive, einseitige Propaganda im Zuge einer hybriden Kriegsführung.

In den Sozialen Medien verbreiten sich Falschinformationen, Verschwörungstheorien und massive, einseitige Propaganda im Zuge einer hybriden Kriegsführung.

Bild: Adobe Stock

Weltanschauungen im Gespräch

Sehnsucht nach einfachen Antworten

Die 11. Tagung in der Reihe „Weltanschauungen im Gespräch“ vom 16. bis 18. November im Kloster Banz, wird sich mit dem Thema Alternative Wissenschaft und „Fake News“ auseinandersetzen.

Inmitten vielfältiger Krisenlagen und einer hochkomplexen Welt nimmt die Sehnsucht nach alternativen, einfachen Weltdeutungen zu. Dabei dominiert mitunter eine  Haltung des Misstrauens: Sie äußert sich in Vorbehalten  gegenüber der modernen Wissenschaft, den öffentlich-rechtlichen Medien, den Religionen, der Politik und der  Demokratie insgesamt. In den Sozialen Medien verbreiten sich Falschinformationen, Verschwörungstheorien  und massive, einseitige Propaganda im Zuge einer hybriden Kriegsführung. 

Die 11. Tagung der Reihe „Weltanschauungen im Gespräch“ vom 16. bis zum 18. November, will aktuellen wie gefährlichen Tendenzen für  die Demokratie mit Expertinnen und Experten aus Journalismus, Gesellschaftswissenschaften, Religionswissenschaft und Theologie auf den Grund gehen. Es wird um Künstliche Intelligenz gehen, die digitalen Waffen der Diktatoren, Deepfakes und Verschwörungstheorien gehen.

Abschließend sollen Perspektiven für die Orientierung und den praktischen Umgang mit den unterschiedlichen Phänomenen gewonnen werden.

Anmeldung zu der Tagung unter diesem Link

18.05.2026
ELKB

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